Die Musiker, Sackpfeifer und Tänzer der Nürnberger Schembart-Gesellschaft pflegen Musik, Brauchtum, und Tanz der Renaissance-Zeit und führen die Zuschauer auf eine Kulturreise voller Abenteuer durch Europas schillerndste Vergangenheit.

Videoclip Hofkonzert 2009:
Das Feuer der Liebe

kürzlich ...

Musik

Aus der Glanzzeit Nürnbergs, auf alten Instrumenten.

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Tanz

Schrittfolgen der alter Tanzmeister aus, oft aus Italien.

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Sackpfeifen

Auf F-Sackpfeifen, wie man sie aus Dürer-Stichen kennt.

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Musik

 

Nürnbergs Bedeutung zur Dürerzeit beim Instrumentenbau und dem Notendruck sind die Quellen der Musiker und Sänger der Schembart-Gesellschaft.

Die Musiker spielen die Lieder, Tänze und Melodien, die seinerzeit in Nürnberg und den anderen europäischen Metropolen bekannt waren – auf Instrumenten der damaligen Zeit.

Das Programm ist abwechslungsreich und international, denn Nürnberg hatte schon damals über die Handelsniederlassungen der Patrizier Kontakt zu allen Ländern und den wichtigsten Entwicklungsorten der Renaissance.

Tanz

 

Unsere Tänze sind meist Rekonstruktionen aus den erhaltenen zeitgenössischen Drucken und Handschriften der Renaissance, zum Beispiel aus der Orchésographie von Thoinot Arbeau (1588).

Wir üben diese Tänze – manchmal mit viel Schweiß – meist aber mit noch mehr Spaß an der Sache ein. Dabei interpretieren wir die Vorlagen, um die Tänze dem Publikum als das zu präsentieren, was sie waren: Gesellschafts- und Bühnentänze einer hochentwickelten und exquisiten Kultur.

Sackpfeifen

 

Nicht nur in Schottland: Die Sackpfeife war vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert auch im deutschen Sprachraum im ländlichen Bereich weit verbreitet.

Die Sackpfeifengruppe der Schembart-Gesellschaft spielt auf Sackpfeifen, die nach Dürer-Stichen rekonstruiert sind. Diese Instrumente sind in F gestimmt: die tiefe Bordunpfeife also im Grundton und die zweite Bordunpfeife auf C.

Das Repertoire umfasst Stücke aus den Sammlungen von Tillmann Susato und Michael Prätorius. Außerdem traditionelle Tanzmelodien der Renaissancezeit.

Schembartlauf

1449 ist der erste Lauf belegt, dann fand er 90 Jahre lang fast jährlich statt. Heute führt die neue Gesellschaft den Nürnberger Faschingsumzug mit den Schembart-Läufern wieder an. Lesen Sie unten alles über die Hintergründe !
 

Winteraustreiben

Im März zu Laetare findet das Winteraustreiben statt. Verjagen Sie gemeinsam mit uns die kalte Jahreszeit! Mit Schauspiel, Musik und Tanz läuten wir den Frühling vor dem historischen Dürerhaus ein und ziehen dann zum Nürnberger Hauptmarkt.
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Hofkonzerte

Lassen Sie sich von uns in eine Welt voller Tanz, Musik und Theater entführen - Die Hofkonzerte der Nürnberger Schembart-Gesellschaft finden immer im Juli statt und bieten alle Jahre ein neues Programm.
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Kathreinstanz

Der Kathreintanz findet Ende November statt und symbolisiert den Beginn der stillen Adventszeit. Wir laden alle Interessierten zum "Tag der offenen Türe", bei dem jeder auch ohne Erfahrung erste Schritte wagen darf ...
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Winteraustreiben zu Laetare

Alljährlich im März, genau am Sonntag "Laetare" in der Mitte der Fastenzeit, geht nach alter Tradition die Schembart Gesellschaft auf die Straße um zu singen und zu tanzen.

Vor dem Dürerhaus am Tiergärtner Tor treffen sich der Frühling und der Winter. Der Frühling kommt durch das Tor der Stadtmauer auf den Platz - mit Flöten und Tamborin, während der Winter von der Burg herab kommt, mit rauhen Sackpfeifenklängen und großer Trommel. Der Winter will zunächst nicht weichen, schließlich gewinnt aber doch der Frühling. Alle freuen sich und tanzen.

Dann zieht die ganz Gesellschaft in einem feierlichen Zug zum Klang der Sackpfeifen - angeführt von den Schembartläufern - zum Hauptmarkt hinunter.

Vor der Frauenkirche wird der Winter letztlich nach alter Tradition - in Form der Stohpuppe - feierlich verbrannt und alle Akteure und Zuschauer tanzen fröhlich um das wärmende Feuer herum.

Hofkonzerte

Jedes Jahr im Juli lädt die Schembart-Gesellschaft zu den Hofkonzerten ein. Die Hoffeste finden üblicherweise im Krafft’schen Hof,Theresienstraße 7 in Nürnberg statt. Im Innenhof bei schönem Wetter, bei Regen im überdachten Foyer, entführen Sie die Tänzerinnen und Tänzer, die Musikerinnen und Musiker und die Sackpfeifergruppe in eine längst vergangene Zeit.

Kathrein stellt den Tanz ein

Der Kathreintanz findet immer am letzten Samstag im November statt und läutet das Ende der Tanzsaison im volkstümlichen Brauch ein. Die Schembart-Gesellschaft lädt an diesem Abend des Kathreintanzes alle Interessierten zum Tag der Offenen Türe ein. Ob jung oder alt, wer gerne tanzt ist herzlich willkommen. Zur Live-Musik historischer Instrumente können Anfänger erste Schritte wagen und Erfahrene dürfen gerne ihre eigenen Tänze zeigen.

Der historische Schembartlauf

Nürnberg ist in der glücklichen Lage, seine Schembart-Geschichte in rund 80 heute noch erhaltenen Schembart-Büchern handschriftlich dokumentiert zu finden.

Die Schembart-Läufe waren im ausgehenden Mittelalter in Nürnberg das gesellschaftliche Ereignis.

Beim Faschingsumzug durch Nürnbergs Gassen versuchten sich die Patrizierhäuser mit immer prächtigeren Kostümen zu überbieten. Ab 1475 wurden Karnevals-Wagen, genannt "Heel" oder "Hölle" mitgeführt. 1539 kam es zum politischen Eklat, weil die Läufer den Nürnberger Prediger Ossiander übelst verspottet hatten. Daraufhin verbot der Nürnberger Rat den Schembartlauf "ein für alle mal".

Geschichte - Schembart-Bücher           "Schembartlauf im 21. Jahrhundert ?"

Geschichte

Im Nürnberger Fasching früher …

„Ihr sollt euch schön ausgetobt haben in der Fasten,“ schreibt Lorenz Behaim am 21. Februar 1507 an seinen Freund Pirckheimer. „Hätte ich das gewusst, wäre ich auch nach Nürnberg gekommen, um mit euch zu toben.“ Ein paar Jahre später berichtet ein Nürnberg-Besucher aus Augsburg: „Da ließ der edle Rath ausrufen die Eröffnung der Fastnachtsfreude. Alsobald sprangen aus den Häusern heraus die Mummen gar fröhlich und froh, hatten sich angepuppt als Mohrenweiber, Heidenmänner, als Lustfeine, schöne Frauen und fahrende Weiber, einige als Vögel, Meerweiber….“

Erste Erwähnung in Schembartbüchern

Im Rahmen dieses Fastnachtsbrauchs findet sich der Nürnberger Schembartlauf im Jahr 1449 erstmals schriftlich belegt. Aufschluss über die Geschehnisse geben die etwa 80 Schembartbücher, die fein säuberlich darlegen, wie das Treiben vonstatten ging. Über die Route des Zuges gibt ein Gedicht von Hans Sachs Aufschluss: Burg – Rathaus – Fleischprucken – Frauenhaus – Deutscher Hof. Gesammelt haben sich die Jecken meist in einer „Trinkstube“. Vermutlich wurde dort schon heftig gebechert, um die Stimmung zu heben.

Aufstand der Handwerker

Es war in den Jahren 1348/49 als ein Aufstand der Handwerker Nürnberg in Unruhe versetzte. Die Metzger und Messerschmiede hielten damals still, und weil sie dem Rat der Stadt keinen Ärger bereitet hatten, bekamen sie als Belohnung von Kaiser Karl IV. ein besonderes Privileg zugestanden: Sie durften jedes Jahr zu Fastnacht einen Tanz aufführen, Kleider von Sammet und Seide gleich den Geschlechtern und auch Masken tragen – ein großes Zugeständnis bei den strengen Gesetzen, die sonst in Nürnberg in diesen Dingen herrschten.

Metzger und Messerer

So führten die Metzger, angeblich zum erstenmale im Jahre 1350, einen sogenannten „Zämertanz“ auf, wobei sie sich untereinander an ledernen Ringen hielten, die wie Leberwürste aussahen. Die Messerschmiede oder Messerer tanzten mit bloßen Schwertern. Mit den Stadtpfeifern voraus zogen sie durch die ganze Stadt. Zum Schluss hielten sie ein festliches Mahl und Gelage. Der großen Kosten wegen aber hielten die Messerer ihren Umzug anfänglich nur alle sieben Jahre und später mit noch größeren Zwischenräumen.

Der "Schembart"

Diese Vergnügungen der Metzger und Messerer waren aber noch kein eigentlicher Schembart. Dieser soll vielmehr daraus entstanden sein, daß die beiden Gewerbe, um Platz für ihre Tänze und Aufzüge zu gewinnen, junge Leute bestellten und ihnen die Aufgabe übertrugen, das zuschauende Volk zurückzudrängen. Diese Leute wurden in allerlei Mummerei gesteckt, setzten sich Larven auf und führten hölzerne Spieße und Quarten in der Hand, mit denen sie die Zuschauer wohl zurücktreiben, nicht aber verwunden konnten. Die Kosten dafür trugen die beteiligten Handwerker.




Der Eklat um Ossiander

Die Sache artet aus

Mit der Zeit aber wurde besonders den Metzgern der Aufwand für die Belustigung zu groß und sie verkauften oder verliehen gewissermaßen ihr Recht dazu an andere. Sie fanden junge Leute aus den angesehenen Geschlechtern der Stadt genug, die sich auf eigene Kosten kleideten und den Handwerkern gern bei ihren Tänzen Schutz gewährten. Diese Gruppe bildete eine Art Gesellschaft, die später oft über 100 Personen zählte und von ein oder zwei Hauptleuten angeführt wurde: So entstand die alte Schembart-Gesellschaft.




Chronik der Läufe

Die erste „Heel“

Den Rahmen für das Nürnberger Fastnachtstreiben bildeten alsbald die Schembartläufer, die selbst Tänze darboten. Mit sich führten sie dabei dann eine sogenannte „Heel“ oder „Hölle“, ein Gefährt auf Schlittenkufen, das Sinnbild für Tugenden und Laster war und mit dessen Symbolik sie mehr und mehr die gesellschaftlichen Zustände wie auch die Nürnberger Obrigkeit verspotteten. 1475 war die Hölle ein großer grüner Drache: ein Basilisk. Als wohlbekanntes Sagen- und Fabeltier war das feuerspeiende Wesen gerade recht, um die Aufmerksamkeit der ganzen Stadt auf den Lauf zu richten („sein Blick konnte töten …“). In anderen Jahren stellte das Gebilde eine Burg dar, eine Windmühle, einen Jungbrunnen oder einen Backofen.

Dr. Reicke

Das Ende des Treibens

Im Jahre 1539 gab es zum letzten Mal das prächtige Spektakel. Als „Hölle“ führten die Läufer ein Schiff mit sich, das auf dem Marktplatz von der wüsten Menge gestürmt wurde. Im Jahr darauf war es mit dem Spuk, mit der Darstellung der Vergänglichkeit des Menschen, seines narrenhaften Strebens, seiner kardinalen Untugenden in den Faschingsumzügen vorbei. Was war geschehen? Der protestantische Hauptprediger in Nürnberg, Andreas Ossiander, hatte für den Ulk wenig Verständnis. In seinen Predigten geisselte er das Faschingstreiben als Überreste des Heidentums. Zu oft spotteten die Schembartläufer mit ihrer Respektlosigkeit während der wilden Aufzüge auch über ihn. Und als sie eines Tages vor sein Haus zogen und dann auch noch einzudringen versuchten, war es mit seiner Geduld am Ende. Ossiander beschwerte sich beim Rat der Stadt, der das wilde Treiben sofort verbat – vermutlich weil auch ihm die Sache allmählich nicht mehr ganz geheuer war. So untersagte der Nürnberger Rat das Treiben „ein für allemal“.

Wiederbelebung

Mehrere Wiederbelebungsversuche über die Jahrhunderte hinweg scheiterten. Erst die Nürnberger Schembart-Gesellschaft e.V., gegründet 1974, hat es geschafft, dem Brauch kontinuierlich über mehrere Jahre hinweg neues Leben einzuhauchen – mittlerweile seit über 25 Jahren. Seit kurzem gibt es wieder eine eigene Schembartläufer-Abteilung in der Gesellschaft, die zu Faschings- und Brauchtumsumzügen auftreten.

Schembart heute

Parallel zum Faschings-Treiben haben die Musiker und Tänzer der heutigen Schembart-Gesellschaft die gesamte Renaissance-Zeit in Nürnberg zu ihrem Thema gemacht. Das Jahr über beschäftigen sie sich mit der Rekonstruktion und Aufführungen der alten Tänze und der Musik, wie sie damals in Nürnberg bekannt waren und gepflegt wurden. Und Nürnberg kannte schon damals ein europaweit internationales Programm.

Schembart-Bücher


Über 80 erhaltene Handschriften

Es gibt die erstaunlich große Zahl von rund 80 erhaltenen Schembart-Handschriften. Ursache ist wohl das gegen Ende des 15. Jahrhundert erwachende Interesse, Politik und Kultur zu dokumentieren. Neben vielen Historiken und Chroniken, Turnier-, Wappen- und Geschlechterbüchern sind so auch die Schembartbücher entstanden. Sie berichten ausser über sie Schembartläufe manchmal auch von Turnieren und anderen Ereignissen.

Ca. 1524 bis ins 18. Jahrhundert

Die Bücher sind zumeist weder signiert noch datiert. Einige frühe Bücher schätzt man in die Zeit zwischen 1524 und 1550, die meisten aber wurden erst lange nach dem Ende der Schembartzeit geschrieben, nämlich bis ins 18. Jahrhundert hinein. Höchst erstaunlich ist die gute Übereinstimmung der Beschreibungen wesentlicher Merkmale, während viele Details weit voneinander abweichen oder, wie man vermuten muss, später erst dazugedichtet wurden.

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Illustrierte Berichte

Die Bücher geben chronologisch reich illustrierte Berichte von den Nürnberger Schembartläufen in den Jahren 1449 – 1539. Man erfährt sehr genau, Jahr für Jahr aufgelistet, wann „ein schempart auslieff“, wer die Hauptleute waren und wie groß die Zahl der teilnehmenden Läufer war. Neben den oft enttäuschend sachlichen, kurzen und nüchternen Textdarstellungen zeigen die Bücher farbige Bilder von den im jeweiligen Jahr aktuellen Kostümen und den sogenannten „Höllen“. Die künstlerische Qualität der Bücher, insbesondere der Bilder, ist sehr unterschiedlich. Die Autoren hatten auch nach Form und Gehalt nur wenig individuellen Freiraum.

Fehlende Systematisierung

Eine klare Systematisierung der Bücher untereinander würde weit mehr an Untersuchungen erfordern, als bisher angestellt wurde. Diese Arbeit müsste alle bekannten Schembartbücher umfassen, was bei der weltweiten Streuung der Aufbewahrungsorte als ziemlich illusionär gilt.

In Nürnberg gibt es 35 Originale

In Nürnberg gibt es in vier Bibliotheken insgesamt 35 Originale, in Deutschland verteilt weitere etwa 30, in Wien 5, in Luzern 2 und in Paris, London und Brüssel je 1 Exemplar. Ein Sammler und eine Library in New York besitzen noch weitere 5 Schembarthandschriften.

Chronik

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Schembart-Gesellschaft heute

Engagierte Laien aller Alters- und Berufsgruppen organisieren sich in der Schembart Gesellschaft.

Sie planen die Programme, bilden sich in Workshops weiter und üben die Vorführungen ein.

Die "neue" Schembart Gesellschaft ist ein gemeinnütziger Verein. Alle Mitglieder wirken ehrenamtlich. Instrumente und Kostüme werden durch Honorare für die diversen Auftritte und Eintrittsgelder bei den Hofkonzerten finanziert.

 

Buchen Sie uns !

Gerne treten wir auch bei Ihrer Veranstaltung auf.

> Wir bieten wahlweise reine Musik-Darbietungen z.B. als Hintergrund beim Essen oder konzertante Aufführungen, gerne auch mit Erklärungen zu den Instrumenten.

> Wenn Platz vorhanden ist, kann auch Tanz dazukommen - als Aufführung oder als Tanz mit Ihren Gästen zusammen unter fachkundiger Anleitung. Auch mit Kinder-Tanz haben wir Erfahrung.

> Die Sackpfeifer untermalen eindrucksvoll Mittelalter-Themen oder geleiten Besuchergruppen unüberhörbar durch die Burg.

Das Honorar richtet sich nach dem Aufwand - Sie bekommen nach Klärung der Bedingungen ein Pauschal-Angebot von uns. Unsere Mitglieder erhalten keine Bezahlung, aber wir müssen natürlich unsere aufwändigen Kostüme und die alten Instrumente finanzieren.


Wenn Sie uns buchen wollen, ...

1. dann schicken Sie uns eine eMail oder rufen uns an (Kontakt: H. Kaufmann, 0911-40 88 298)

2. dann klären wir den Termin und Ihre Anforderungen

3. dann prüfen wir, ob alle nötigen Akteure zu diesem Termin auch können

4. dann bekommen Sei ein Angebot und klare Auskunft bzgl. der Kosten

Schließlich treten wir in enger Abstimmung mit Ihrer Organisation bei Ihrer Veranstaltung auf - und bisher waren noch immer alle Gäste begeistert !

Lust, mitzumachen ?

Sie haben Interesse am Mitmachen oder an einer Mitgliedschaft? Gerne!

Die Schembart-Gesellschaft sucht immer interessierte Aktive, die zum Erhalt des Nürnberger Brauchtums beitragen möchten. Ob bei den Schembartläufern, den Tänzern, Musikern oder Sackpfeifern – neue Gesichter sind uns herzlich willkommen.

Am Besten, Sie melden sich per E-Mail oder Telefon (Tanz: Agnes Graf-Then, Musik: Horst Kaufmann) und machen ein Treffen bei einer unserer Proben aus. Bei diesem "Schnupper-Termin" können Sie sehen, wie es bei uns so läuft und wir können erfahren, was Sie mitbringen.

Impressum

Schembart-Gesellschaft Nürnberg e. V.

Tel: 0911-40 88 298
info@schembart.de

Registergericht: Amtsgericht Nürnberg
Registernummer: VR1682

Verantwortlicher i.S.d. § 55 Abs. 2 RStV:
Horst Kaufmann - hk@schembart.de

 

1. Vorsitzende
Agnes Graf-Then
Heuweg 25 - 91560 Heilsbronn

Tel 09872 – 97 60 937
agnes@schembart.de

 

2.Vorsitzender
Horst Kaufmann
Juttastraße 29 - 90480 Nürnberg

Tel 0911 – 40 88 298
hk@schembart.de

 

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